Lastenzuschuss Rechner und Ratgeber

Lastenzuschuss
1
Haushalt
2
Wohnen
3
Einkommen
4
Freibeträge
 2.
Ich wohne im Bundesland
 3.
Familienmitglieder im Haushalt
  

Wer hat Anspruch auf Lastenzuschuss?

Wer in den eigenen vier Wänden wohnt, kann Wohngeld als Lastenzuschuss erhalten. Wohnungs- und Hauseigentümern gelten als rechtlich gleichgestellt, wenn sie ein eigentumsähnliches Dauerwohnrecht, Wohnungsrecht, Nießbrauchrecht oder Erbbaurecht haben (Paragraf 3, Wohngeldgesetz, WoGG).

Die Lastenzuschuss-Regelung gilt auch im Falle einer gemischten Nutzung der Immobilie – privat und gewerblich oder beruflich. Der ausschließlich gewerblich oder beruflich genutzte Teil wird dabei nicht angerechnet (Paragraf 11, WoGG). Auch Wohnraum in Kleinsiedlungen und landwirtschaftlichen Nebenerwerbsstellen fällt unter die Lastenzuschuss-Regelung.

Was nicht zählt, ist Wohnraum in der eigenen Immobilie, in dem jemand lebt, der kein Haushaltsmitglied ist. Ob dieser Wohnraum vermietet oder unentgeltlich überlassen wird, spielt keine Rolle. Sind im Gebäude mehr als zwei Wohnungen, gilt es, das Wohngeld für die, in der man selber wohnt, nicht als Lasten-, sondern als Mietzuschuss zu beantragen.

Garagen gehen nur dann in die Berechnung ein, wenn sie "durch Mittel finanziert werden, die zur Belastung (s. Tipp 1) aus dem Kapitaldienst zählen" (Wohngeld-Verwaltungsvorschriften, WoGVwV, zu Paragraf 10 WoGG).

Tipps zur Nutzung des Lastenzuschussrechners

Tipp 1Belastung

Basis für die Berechnung des Zuschusses sind zum einen die Kosten für den Kapitaldienst (Eingabefeld "monatliche Kreditbelastung"). Fremdmittel im Sinne der Wohngeldverordnung sind Darlehen, gestundete Restkaufgelder sowie gestundete öffentliche Lasten des Grundstücks. Als Darlehen angesehen werden auch Zusatzdarlehen zu einem Hauptdarlehen zum Ausgleich der Geldbeschaffungskosten – sogenannte Tilgungsstreckungsdarlehen (WoGVwV zu Paragraf 10 WoGG). Nicht als Darlehen zählen Gehaltsvorschüsse, Mietvorauszahlungen und verlorene Baukostenzuschüsse.

Berücksichtigung finden Darlehen zum Immobilienkauf, Bau, Umbau oder zur Modernisierung. Als Belastung aus dem Kapitaldienst gelten nach der Wohngeldverordnung (Wohngeld-Verordnung, WoGV, Paragraf 12):

  • Zinsen und laufenden Nebenleistungen, Verwaltungskostenbeiträge für Fremdmittel;
  • Tilgungen;
  • laufenden Bürgschaftskosten für Fremdmittel;
  • Erbbauzinsen, Renten und sonstige wiederkehrenden Leistungen ;
  • Prämien für Personenversicherungen zur Rückzahlung von Festgeldhypotheken;
  • Bausparbeiträge.

Was Beiträge zu Bausparverträgen oder Kapitallebensversicherungen betrifft, berücksichtigt das Wohngeldamt maximal einen Betrag in Höhe von zwei Prozent dieser Fremdmittel.

Zum anderen fließt in die Berechnung des Zuschusses die "Belastung aus der Bewirtschaftung" ein. Dazu gehören einmal Instandhaltungs- und Betriebskosten. Für beides rechnet die Behörde mit einer Pauschale von 36 Euro pro Quadratmeter im Jahr.

Heizkosten wurden in der Vergangenheit nicht in die Berechnung einbezogen. Seit 1. Januar 2021 schlagen die Behörden eine "CO2-Komponente" zur Belastung hinzu. Die Höhe des Zuschlags hängt ab von der Zahl der Haushaltsmitglieder. Ein Single-Haushalt erhält zusätzlich 14,40 Euro angerechnet, bei fünf Haushaltsmitgliedern sind es 29,40 Euro. Der Lastenzuschuss-Rechner von Biallo kalkuliert die CO2-Kompontene automatisch mit ein.

Darüber hinaus zählen zur Belastung aus der Bewirtschaftung die Grundsteuer und Verwaltungskosten, die zum Beispiel ein Wohnungsunternehmen in Rechnung stellt. Ferner können Versicherungsbeiträge geltend gemacht werden. Der Biallo-Rechner weist der Übersichtlichkeit halber für diese verschiedenen Belastungen keine separaten Eingabefelder auf. Die Summe der Werte kann in das Feld für die Grundsteuer eingegeben werden.

Für die anrechenbare Belastung sind die gleichen Höchstbeträge festgeschrieben wie für die Miete bei Mietzuschuss-Berechnungen (Paragraf 12, WoGG). Diese Beträge können durch die CO2-Komponente überschritten werden.

Beispiel 1

Ein Single-Haushalt, der sich in einer Kommune mit Mietenstufe VI befindet, hat eine monatliche Belastung von 550 Euro. Der Höchstbetrag nach Paragraf 12 beläuft sich auf 575 Euro. Zu den 550 Euro kommen 14,40 Euro CO2-Pauschale hinzu. Der Lastenzuschuss errechnet auf der Basis einer Belastung von 564,40 Euro.

Beispiel 2

Die Belastung eines Zwei-Personen-Haushalts in einer Immobilie, die in einer Gemeinde mit Mietenstufe V steht, liegt bei 636 Euro – das entspricht dem Höchstbetrag nach Paragraf 12. In die Berechnung des Wohngelds fließt ein Betrag in Höhe von 654,60 Euro ( 636 + 18,60 Euro CO2-Pauschale).

Tipp 2 – Anrechenbares Einkommen

Ausschlaggebend ist das durchschnittliche Monatseinkommen (gegebenenfalls einschließlich des Urlaubsgeldes und des anteiligen 13. Monatsgehalts). Die Ämter wollen wissen, welches Einkommen der Antragsteller und gegebenenfalls die Haushaltsmitglieder in den zwölf Monaten ab Antragstellung voraussichtlich erzielen werden. Wenn keine großen Änderungen zu erwarten sind, kann von dem Einkommen der zwölf Monate vor Antragstellung ausgegangen werden.

Wenn jemand mehrere Einkünfte hat, wird für jede Einkunftsart getrennt das Monatseinkommen errechnet (s. Lastenzuschuss-Rechner: "Ich habe weitere Einkommensquellen"). Zum anrechenbaren Einkommen zählen auch Renten. Ob von der gesetzlichen Rentenversicherung oder einer betrieblichen Pensionskasse, ob von einer privaten Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung – solche Leistungen gilt es, beim Antrag auf Lastenzuschuss anzugeben.

Ob zum Renteneinkommen ein Zuschlag aus der Grundrente kommt, erfahren die Betreffenden ab Mitte 2021. Erst ab dann verschickt die Rentenversicherung die Bescheide. Vorher wird das Wohnungsamt erst einmal unabhängig über den Antrag auf Lastenzuschuss entscheiden.

Auch den neuen Einkommensfreibetrag für Rentner werden die Ämter erst im Laufe des Jahres 2021 berücksichtigen können. Im Biallo-Rechner können Rentner den Lastenzuschuss schon jetzt mit Freibetrag vorab ermitteln (s. Eingabefeld: "Bruttoeinkommen – als Rentner mit mindestens 33 Beitragsjahren").

Bedingung für den Freibetrag ist, dass man mindestens 33 Jahre die Rentenversicherung eingezahlt hat. Das prüft ebenfalls die Deutsche Rentenversicherung. Der Freibetrag wird gegebenenfalls eingeräumt unabhängig davon, ob auch ein Anspruch auf Grundrentenzuschlag besteht.

Freibetrag und Grundrentenzuschlag führen dazu, dass viele Rentner erstmals Wohngeld erhalten können. Umgekehrt kann es aber auch sein, dass in die Grundsicherung rutschen.

Tipp 3 – Werbungskosten

Von den Einkünften können – wie bei der Steuererklärung – Werbungskosten abgezogen werden (s. Lastenzuschussrechner: "jährliche Werbungskosten?”). Der Arbeitnehmerpauschbetrag beträgt 1.000 Euro. Diesen Betrag können Arbeitnehmer ohne besonderen Nachweis von der Steuer absetzen. Auf den Monat umgerechnet sind dies 83,33 Euro. Für Rentner gilt ein Pauschbetrag in Höhe von 102 Euro pro Jahr – 8,50 Euro pro Monat.

Die während der Corona-Pandemie gewährte Homeoffice-Pauschale – sie ist auf 600 Euro im Jahr begrenzt – wird in die Werbungskostenpauschale eingerechnet.

Der volle Pauschbetrag von 1.000 Euro steht Arbeitnehmern auch dann zu, wenn sie nur kurze Zeit – etwa für einen Monat – erwerbstätig sind. Falls Sie dem Amt höhere Kosten nachweisen, müssen diese berücksichtigt werden. Wenn im Wohngeld-Bewilligungszeitraum Werbungskosten aller Voraussicht nach erneut in gleicher Höhe anfallen, sind "in der Vergangenheit entstandene Werbungskosten [...] in der nachgewiesenen Höhe abzuziehen, soweit sie über die steuerlichen Pauschbeträge hinausgehen” (WoGVwV, Punkt 14.113).

Für Einkünfte aus Kapitalvermögen gilt einen Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro, bei Ehegatten, die der Fiskus zusammen veranlagt, sind es 1.602 Euro.

Auch die Kilometerpauschale für den Weg zur Arbeit zählt. In der Wohngeld-Verwaltungsvorschrift heißt es hierzu (14.107 (3)): "Zur Abgeltung der Aufwendungen für die Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte ist für jeden Arbeitstag, an dem die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer die erste Tätigkeitsstätte aufsucht, für jeden vollen Kilometer der Entfernung eine Entfernungspauschale von 0,30 Euro als Werbungskosten anzusetzen, höchstens jedoch 4.500 Euro im Kalenderjahr; ein höherer Betrag als 4.500 Euro ist anzusetzen, soweit die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer einen eigenen bzw. ihr oder ihm zur Nutzung überlassenen Kraftwagen benutzt.”

Liegt die Arbeitsstätte mehr als 21 Kilometer vom Wohnort entfernt, greift eine befristete Neuregelung. Vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2023 beträgt die Pauschale ab dem 21. Kilometer 0,35 Euro pro Kilometer. Und vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2026 werden 0,38 Euro pro Kilometer angerechnet. Diese Regelung erstreckt sich auch auf Fahrten zwischen Wohnstätten bei doppelter Haushaltsführung.

Andere Ausgaben – zum Beispiel die laufenden Kosten für ein Auto oder Raten für einen Kredit – spielen bei der Bemessung des Wohngeldes keine Rolle.

Tipp 4 – Kinderbetreuungskosten

Wie das Finanzamt berücksichtigt die Wohngeldstelle zwei Drittel der Kinderbetreuungskosten für Kinder unter 14 Jahren. Maximal können 4.000 Euro pro Kind geltend gemacht werden. Die entsprechenden Beträge werden bei der Ermittlung des beim Wohngeld anrechenbaren Einkommens abgezogen. (Im Wohngeldrechner man die Aufwände unter "Freibeträge” eintragen, s. Eingabefeld: "Wie hoch sind Ihre jährlichen Kinderbetreuungskosten?”)

Berücksichtigt werden Kosten für:

  • die Unterbringung von Kindern in Kindergärten, Kindertagesstätten, Kinderhorten, Kinderheimen und Kinderkrippen sowie bei Tagesmüttern, Wochenmüttern und in Ganztagspflegestellen;
  • die Beschäftigung von Kinderpflegerinnen, Erzieherinnen und Kinderschwestern;
  • die Beschäftigung von Hilfen im Haushalt, soweit sie Kinder betreuen;
  • die Beaufsichtigung von Kindern bei der Erledigung der häuslichen Schulaufgaben

Tipp 5 – Steuer und Sozialversicherung

Ging es bis zu diesem Punkt darum, welcher Teil des Bruttoeinkommens zugrunde gelegt wird, so stellt sich als nächstes die Frage, nach dem Nettoeinkommen, das in die Berechnung eingeht. Dabei gelten Pauschalregelungen.

Wie viel Prozent pauschal vom Brutto abgezogen werden, hängt davon ab, inwieweit man steuer- und sozialversicherungspflichtig sind. Nutzer des Wohngeldrechners können in dem Auswahlfeld unter "Einkommen" angeben, ob sie Steuern und Pflichtbeiträge zur Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung entrichten.

Diese Pauschalen gelten:

  • Für Wohngeldantragssteller, die Steuern und Sozialversicherungsbeiträge abführen, gilt: Vom Bruttoeinkommen werden pauschal 30 Prozent abgezogen.
  • Für Niedrigverdiener, die keine Steuern zahlen, jedoch Beiträge zu den Sozialversicherungen, macht der pauschale Abzug 20 Prozent aus.
  • Für Rentner, die keine Steuern zahlen, sondern nur Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, ist die Pauschale auf zehn Prozent festgesetzt.
  • Werden weder Steuern noch Sozialversicherungsbeiträge gezahlt (z.B. Empfänger von Arbeitslosengeld I, Rentner) entfällt ein pauschaler Abzug. Die Brutto-Einkünfte werden auch als Netto-Einkünfte angesehen.

Arbeitnehmer, für die Lastenzuschuss in Frage kommt, sind in der Regel in allen Sozialversicherungen versicherungspflichtig. Der pauschale Abzug beträgt daher mindestens 20 Prozent. Minijobbern können die Rentenversicherungspflicht "abwählen", was viele auch tun, um einige Euro zu sparen. Das jedoch wirkt sich nicht nur nachteilig auf die Rente aus, sondern schmälert auch das Wohngeld.

Denn in dem Fall zählt der volle Minijob-Lohn als anrechenbares Einkommen. Hält man dagegen an der Rentenversicherung fest, kommt es zu einem Zehn-Prozent-Abzug. Statt 450 Euro – für einen vollen Minijob –zählen dann nur 405 Euro als anrechenbares monatliches Einkommen. Unter Umständen bringt das eine Erhöhung des Lastenzuschusses, die den finanziellen Aufwand für die Rentenversicherung kompensiert.

Wer zusätzlich zu den vollen Sozialversicherungsbeiträgen noch Steuern zahlt, kommt auf eine Pauschale von 30 Prozent. Das Plus beim Lastenzuschuss durch diesen höheren Pauschalabzug kann mehr als 50 Euro betragen. Voraussetzung für den Anspruch ist, dass man in dem Zeitraum, in dem man Wohngeld erhält, mindestens einmal Steuern entrichtet.

Das kann nur in einem Monat sein, und es reichen gegebenenfalls schon zehn Euro, die später im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung zurückgezahlt werden. Ob die Steuern "zurückgezahlt worden sind oder zurückgezahlt werden (zum Beispiel bei einer Einkommensteuerveranlagung), ist nicht erheblich", heißt es unter Punkt 16.11 (2) der Wohngeld-Verwaltungsvorschrift.

Tipp 6 – Steuererklärung

Wer bisher darauf geachtet hat, möglichst wenig an laufenden Steuern zu zahlen, sollte umdenken. Denn für Wohngeldempfänger lohnt es sich unter Umständen, zunächst höhere Steuern zu berappen und sich das Geld im Nachhinein über die Einkommensteuererklärung zurückzuholen.

Beispiel Ehepaare

Wer Alleinverdiener ist oder ein deutlich höheres Einkommen als sein Partner hat, für den kann es sich unter dem Strich rechnen, wenn er Steuerklasse IV wählt. Bei 1.900 Euro Bruttorverdienst etwa, braucht man mit Steuerklasse III keine Steuern zu bezahlen. Im Fall von Steuerklasse IV zwackt der Fiskus monatlich rund 160 Euro Lohnsteuer ab. Durch das Minus beim Nettoeinkommen steigt der Lastenzuschuss gegebenenfalls um mehr als 50 Euro. Nein, keine Milchmädchenrechnung, denn die vorausgezahlte Lohnsteuer erstattet das Finanzamt später nach der Einkommensteuererklärung. Der Aufschlag beim Lastenzuschuss bleibt davon unberührt.

Beispiel Freibeträge

Es gibt Arbeitnehmer, die keine Lohnsteuern zahlen, weil die Freibeträge, die sie vorab beim Fiskus geltend machen, das zu versteuernde Einkommen unter den Schwellenwert drücken. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, erst einmal keine Freibeträge einzutragen. Diese Abzüge kann man bei der Steuererklärung immer noch für sich reklamieren. Das Plus beim Wohngeld darf man behalten.

Tipp 7 – Weitere Freibeträge

Vom Haushaltseinkommen, das in die Wohngeldberechnung eingeht, werden in einigen Fällen noch weitere Beträge abgezogen:

Monatlich 150 Euro (1.800 Euro pro Jahr) zieht die Wohngeldstelle ab für jedes schwerbehinderte Haushaltsmitglied mit einem Grad der Behinderung:

  • von 100 oder
  • von mindestes 50 und mindestens Pflegegrad 2.

Des Weiteren gibt es einen Freibetrag für Alleinerziehende, wenn mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt lebt. 1.320 Euro pro Jahr werden angerechnet.

Newsletter
Keine News mehr verpassen
Bitte geben Sie eine korrekte E-Mail Adresse ein:
Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Regeln für das Schreiben von Kommentaren:

  1. Kommentieren Sie sachlich und ohne persönliche Angriffe.
  2. Verfassen Sie keine Beiträge mit strafbarem, diskriminierendem, rassistischem, anstößigem, beleidigendem oder kommerziellem Inhalt und verweisen Sie nicht auf Seiten mit solchem Inhalt.
  3. Stellen Sie weder zu lange Texte noch Bilder ein, außer, wenn es unbedingt nötig ist.
  4. Veröffentlichen Sie keine personenbezogenen Daten Dritter, wie Namen, Adressen, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen.
  5. Wenn Sie persönliche Mitteilungen oder Texte anderer Verfasser einstellen oder Kommentare anderweitig veröffentlichen möchten, beachten Sie die Rechte Dritter. Bei einer Verletzung dieser Rechte (z.B. Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Datenschutz) haften Sie.
  6. Sie haben die Möglichkeit, Ihren Benutzernamen frei zu wählen. Sie sollten aber im eigenen Interesse markenrechtlich geschützte Namen vermeiden.

Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de